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H-1085 Budapest,
Szentkirályi Straße 51.

E-mail:
info@habsburgottoalapitvany.hu

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+36 1 522 2050

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LILI
BARANYAI

SZILVESZTER
DÉKÁNY

ZSÓFIA
ERDÉLYI

GERGELY
FEJÉRDY

DR. JÓZSEF
FEKETE

ÁKOS
HUNYADI

PIROSKA
KOCSIS

ÁGNES
MARTONOSI

ZOLTÁN
ÓLMOSI

ÁGNES
PÁSZTOR

GERGELY
PRŐHLE

TAMÁS
SÁVOLY

FERENC
VASBÁNYAI

UNSERE KOLLEGEN

LILI BARANYAI

Lili Baranyai ist die Büroleiterin der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Sie erwarb das Agraringenieur-Diplom an der Fakultät der Szent-István-Universität Gyöngyös, Fachrichtung Gärtnerei (1996). Nach einem einjährigen Exkurs zwecks Sprachenlernen  in Deutschland war sie bei der Stollwerck Édesipari Kft. als Export-Sachbearbeiterin angestellt (1997–1999), wo sie die Teilnahme der Firma an ausländischen Fachmessen unterstützte. Anschließend war sie bei der Concorde Értékpapír Zrt. tätig. Zu ihren Aufgaben gehörten die Abrechnung von Aktien, Einlagefonds, die Abstimmung von Vertriebsverträgen, Erstellung von monatlichen/quartalsmäßigen Berichten, Unterstützung der Entwicklung von IT-Systemen. Nach 15 Jahren wechselte sie zu der Accorde Alapkezelő Zrt. (2016-2019), und machte sich mit dem Kapitalmarkt von einer anderen Seite vertraut, bevor sie sich der Otto-von-Habsburg-Stiftung anschloss.

baranyai.lili@hoal.hu

SZILVESZTER DÉKÁNY

Szilveszter Dékány besuchte die Grund- und Mittelschule in Eger. Er studierte Geschichte an der Eszterházy-Károly-Hochschule, später an der Eötvös-Loránd-Universität. 2002 bis 2016 arbeitete er beim Ungarischen Staatsarchiv, dann beim Ungarischen Nationalarchiv in den Abteilungen für Forschungsdienst und Bildung zunächst als Aushilfsarchivar, dann als Archivar und Oberarchivar. 2016 bis 2019 war er als Leiter der Kommunikations- und PR-Gruppe der FŐKERT Nonprofit Zrt. tätig, 2018 erwarb er an der Metropolitan-Universität das eMBA-Diplom als Experte in Digitalmarketing. Sein Forschungsgebiet umfasst die visuelle Propaganda- und Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts. Bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung ist er für die Fotosammlung und die Online-Präsenz verantwortlich. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

dekany.szilveszter@hoal.hu

Zsófia Erdélyi

Zsófia Erdélyi erwarb 2017 ihr Masterdiplom an der Pázmány-Péter-Katholischen-Universität in der Fachrichtung kulturelle Diplomatie, EU- und regionale Studien. Sie studierte mit einem Erasmus-Stipendium in Deutschland. Mit dem Stipendium „Freies Europa“ sammelte sie im Europäischen Parlament, mit einem Universitätsstipendium im Collegium Hungaricum Berlin und mit einem Stipendium des Ministeriums für Außenwirtschaft und auswärtige Angelegenheiten an der Ungarischen Botschaft in Washington praktische Erfahrungen. Nach einem nützlichen, beruflichen Exkurs bei einer Wagniskapital-Organisation ist sie jetzt bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung für die Kommunikation und Veranstaltungen in ungarischer, englischer und deutscher Sprache verantwortlich. Nebenberuflich ist sie Schilehrerin.

erdelyi.zsofia@hoal.hu

Dr. József Fekete

Dr. József Fekete erwarb den Mittelschulabschluss 1987 in Budapest. Ab 1988 studierte er an der Theologischen Hochschule des Erzbistums Esztergom. 1990 bis 1992 war er Stipendiat im Studienhaus St. Philip's Priory in Oxford und im Mill Hill Missionary Institute in London. Er erwarb sein Diplom als Mittelschullehrer für Geschichte und als Soziologe an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der PPKE. Ab 1997 war er als Lehrer in der Semmelweis-Ignác-Medizinischen-Fachschule-und-Gymnasium, dann im Arany-János-Gymnasium im 12. Bezirk Budapest tätig. Nachdem er das Doktorandenprogramm für Kulturgeschichte der Geschichtswissenschaftlichen Doktorandenschule absolvierte, erwarb er 2010 den Doktorgrad (PhD) mit Cum laude. Ab dem September 2010 war er Adjunkt am Lehrstuhl für Erwachsenenbildung und Bildung der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der PPKE. Ab 2014 war er beim Amt des Bischofs von Vác, in der Bibliothek und im Archiv der Diözese tätig. Er arbeitete unter Anderem an der Erstellung des historischen Schematismus der Diözese, war als Redakteur tätig und wirkte auch beim englischsprachigen Briefverkehr des Bistums mit. Während dieser Zeit erwarb er die akademische Qualifikation Aushilfsbibliothekar. Seit Dezember 2018 ist er bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung als Archivar tätig. Er ist für die Systematisierung des Archiv-, Bibliothek- und Museumsmaterials des Nachlasses von Otto von Habsburg, für die Erforschbarkeit und den Erhalt und die Verarbeitung desselben verantwortlich. Sein Forschungsgebiet umfasst die Geschichte der Politik und der Kirchen im 20. Jahrhundert. Fremdsprachenkenntnisse: Englisch, Latein. Seine Publikationen können in der MTMT-Datenbank eingesehen werden.

fekete.jozsef@hoal.hu

 

Ágnes Martonosi

Ágnes Martonosi ist bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung im Bereich der Wirtschaftsangelegenheiten tätig. Sie besuchte die Mittelschule in Budapest. An der Fakultät für Finanzwesen und Rechnungslegung der Hochschule für Finanzwesen und Rechnungslegung erwarb sie das Diplom für Volkswirtschaft und die Qualifikation Bilanzbuchhalterin. Während ihrer beruflichen Laufbahn arbeitete sie als Finanzleiterin bei der Fantázia Rt., der Meteor Rt. und als Geschäftsführerin bei der GRIFF Kft. 2003 bis 2018 war sie in der öffentlichen Verwaltung tätig: Sie war die Hauptabteilungsleiterin und Wirtschaftsleiterin des Amtes für Ungarn außerhalb der Staatsgrenzen, dann war sie als stellvertretende Hauptabteilungsleiterin der Wirtschaftshauptabteilung für den Bereich Finanzen, später Gehaltsverwaltung des Ministeriums für Jugend, Familien, Soziales und Chancengleichheit (Rechtsnachfolger: Ministerium für Soziales und Arbeit) sowie des Ministerium für Humanressourcen verantwortlich. Sie ist Mutter von zwei Kindern.

martonosi.agnes@hoal.hu

 

 

Zoltán Ólmosi

Zoltán Ólmosi erwarb den Mittelschulabschluss in Budapest, dann absolvierte er seine Studien in Geschichte und Deutsch sowie Politologie an der Eötvös-Loránd-Universität. Anschließend war er als Gymnasiallehrer, dann bis 1995 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Politikgeschichte tätig. 1991 verteidigte er seine Dissertation über die Geschichte des Petőfi-Kreises. Nachdem er im Familienunternehmen als Geschäftsführer, dann als Primarlehrer tätig war, war er ab 2003 als Archivar, Oberarchivar, Oberrat beim Ungarischen Staatsarchiv (Ungarischen Nationalarchiv) beschäftigt. Er arbeitete als Leiter der Abteilung für Dokumentenverwahrung, Organisation bzw. als Bildungsleiter. Er übernahm Redakteursaufgaben bei verschiedenen Zeitschriften für Geschichte, Archiv und war bis 2016 der Chefredakteur der elektronischen Zeitschrift ArchívNet für Quellenmitteilungen. 2012 bis 2016 war er Vizepräsident des Vereins der Ungarischen Archivare, aktuell ist er Vorstandsmitglied des Vereins. Er verfasste zahlreiche Studien, mehrere Quellenbände vor allem im Bereich der Geschichte nach 1945. Er veranstaltete Ausstellungen des Archivs, verfasste und bearbeitete Kataloge. Im Herbst 2012 wurde in Verbindung mit der wissenschaftlichen Konferenz anlässlich des 100. Geburtstags von Otto von Habsburg in dem Ungarischen Nationalarchiv eine Ausstellung eröffnet, die er mit Piroska Kocsis zusammen organisierte, auch den Katalog der Ausstellung erarbeiteten sie gemeinsam. Bei der Stiftung ist er für das Ordnen des Archivguts und die Erstellung von Datenbanken verantwortlich. Er ist Vater von zwei Kindern.

olmosi.zoltan@hoal.hu

 

 

Ágnes Pásztor

Ágnes Pásztor ist die Wirtschaftsleiterin der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Sie besuchte die Mittelschule in Hatvan und erwarb ihr Diplom im Fach Verwaltungsorganisation der Fakultät Verwaltungswissenschaften der Corvinus-Universität Budapest. Während ihrer beruflichen Laufbahn war sie bei dem Nationalverband Ungarischer Journalisten, der Hauptdirektion des Nationalen Wasseramtes, dem Ministerium für Naturschutz und Wasserwesen, anschließend beim Ministerium für Jugend, Familien, Soziales und Chancengleichheit (Rechtsnachfolger: Ministerium für Soziales und Arbeit) sowie bei der Wirtschaftshauptabteilung des Ministeriums für Humanressourcen als stellvertretende Hauptabteilungsleiterin tätig. Sie ist Mutter von zwei Kindern.

pasztor.agnes@hoal.hu

 

 

Gergely Prőhle

Direktor

Gergely Prőhle, ehemaliger Botschafter, der Direktor der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Er besuchte die Mittelschule in Budapest, studierte Germanistik, Hungarologie und internationale Beziehungen in Budapest, Jena und Hamburg, 1989 erwarb er sein Diplom an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE). Während seiner beruflichen Laufbahn arbeitete er in der Fremdsprachenabteilung der ELTE, er leitete die ungarische Vertretung der Friedrich-Naumann-Stiftung und wurde 1998 zum Staatssekretär des Kultusministeriums bestellt. 2000 bis 2005 war er Botschafter von Ungarn in Berlin und in Bern. Anschließend bekleidete er verschiedene Ämter beim Außenministerium, dann machte er einen Exkurs von vier Jahren und arbeitete bei einem internationalen Beratungsunternehmen im Wirtschaftssektor. Als stellvertretender Staatssekretär des Außenministeriums und später des Ministeriums für Humanressourcen war er für die Beziehungen zu Staaten der Europäischen Union zuständig, zu seinem Portfolio gehörten die Zusammenarbeit der Visegrád-Staaten und die mitteleuropäische Initiative. Vor seiner aktuellen Tätigkeit war er als Direktor des Petőfi-Literaturmuseums tätig. Seit 2006 ist er der säkulare Leiter der Evangelischen Kirche in Ungarn und er wurde mit hochrangigen deutschen, italienischen und polnischen staatlichen Auszeichnungen geehrt. Er publiziert regelmäßig in Zeitschriften und Periodika. Er ist Vater von vier Kindern.

prohle.gergely@hoal.hu

 

Tamás Sávoly

Tamás Sávoly erwarb 1992 den Mittelschulabschluss im II.-Rákóczi-Ferenc-Gymnasium in Budapest. 1999 erwarb er sein Diplom als Mittelschullehrer für Geschichte an der Pázmány-Péter-Katholischen-Universität, 2003 das Archivar-Diplom an der Eötvös-Loránd-Universität. 2013 absolvierte er das Geschichtswissenschaftliche Doktorandenprogramm der Pázmány-Péter-Katholischen-Universität.1998 bis 2000 war er der geschäftsführende Vorsitzende des Verbands der Archivar-Studenten, 2000 bis 2007 Archivar beim Ungarischen Rundfunk, 2007 bis 2011 der beauftragte Gruppenleiter des Archivs des Ungarischen Rundfunks, dann bis 2016 der Archivar der MTVA und 2016 bis 2018 der Hauptarchivar und Leiter der Gruppe für Vermögensentschädigung des Historischen Instituts VERITAS. Seit 2018 ist er der stellvertretende Direktor der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Sein Forschungsgebiet umfasst die elektronische Mediengeschichte des 19/20. Jahrhunderts. Er ist für die Systematisierung des Archiv-, Bibliothek- und Museumsmaterials des Nachlasses von Otto von Habsburg, für die Erforschbarkeit und den Erhalt und die Verarbeitung desselben sowie für die Koordination des Fachpersonals für die Ausstellungen verantwortlich. Fremdsprachenkenntnisse: Deutsch, Russisch, Latein. Seine Publikationen können in der MTMT-Datenbank eingesehen werden.

savoly.tamas@hoal.hu

 

Ferenc Vasbányai

Ferenc Vasbányai besuchte die Mittelschule in Budapest. Er erwarb seine Diplome an der Eötvös-Loránd-Universität in den Fächern Bibliothek, Geschichte sowie ungarische Sprache und Literatur. Drei Jahre lang (1999–2002) leitete er das Europäische Dokumentationszentrum am Lehrstuhl für Internationales Privatrecht der Fakultät für Allgemeine Rechtswissenschaften der ELTE. 2002 bis 2006 unterrichtete er an der Hochschulfakultät für Lehrerbildung der ELTE im Fach Geschichte die Geschichte der Neuzeit sowie ungarische Geschichte des 20. Jahrhunderts. Als Mitarbeiter der Széchényi-Nationalbibliothek beschäftigte er sich mit der analytischen Erschließung von Teildokumenten, die im Bereich der Geisteswissenschaften veröffentlicht wurden (2007-2019). Er ist für die Pflege des Bibliotheksbestands der Otto-von-Habsburg-Stiftung verantwortlich. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

vasbanyai.ferenc@hoal.hu

 

Ákos Hunyadi

Ákos Hunyadi besuchte die Mittelschule in Budapest, dann studierte er an der Fakultät Rekreation und Gesundheitsförderung der Eszterházy-Károly-Hochschule in Eger. Ab 2018 sammelte er Berufserfahrungen bei der Hauptdirektion für öffentliche Beschaffungen und Versorgung, dann beim Ministerium für Humanressourcen. Seit März 2019 ist er bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung für die Pflege der technischen Büroausrüstung und für die tagtägliche Funktionsfähigkeit der Geräte verantwortlich.

hunyadi.akos@hoal.hu

Piroska Kocsis

Piroska Kocsis erwarb den Mittelschulabschluss in Kaposvár. Sie absolvierte sie das Examen Lehramt Primarstufe an der Katholischen Hochschule für Lehrerausbildung in Zsámbék, ein Examen Lehramt Primarstufe und Sekundarstufe I an der Hochschule für Lehrerausbildung der Eötvös-Loránd-Universität und ein Diplom als Mittelschullehrerin für Geschichte an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Debrecen. Seit 1978 ist sie als Mitarbeiterin, Oberarchivarin, Oberrätin beim Ungarischen Staatsarchiv (Ungarischen Nationalarchiv) tätig. Im Staatsarchiv arbeitete sie in der Hauptabteilung der Regierungsorganisationen vor 1945, dann nach 1945 sowie in der Abteilung für die Aufsicht der Dokumentenverwaltung. Sie ist als Aushilfsarchivarin und Sachbearbeiterin tätig und organisiert und hält Schulungen für Dokumentenverwaltung und Archivverwaltung. Sie veröffentlichte zahlreiche Studien, Quellen zum Thema der ungarischen Geschichte des 20. Jahrhunderts und der Urkundenlehre. Neben ihrer Bildungsarbeit beteiligte sie sich an der Organisation von Ausstellungen, Verfassung und Redaktion von Katalogen, so z. B. organisierte sie zusammen mit Zoltán Ólmosi die Ausstellung in Verbindung mit der wissenschaftlichen Konferenz anlässlich des 100. Geburtstags von Otto von Habsburg im Herbst 2012 im Ungarischen Nationalarchiv. Sie ist Mitglied des Vereins der Ungarischen Archivare. 1986 wurde ihre Tätigkeit mit Ministerlob, 2014 mit dem Pro Archivo Regni-Preis ausgezeichnet. Bei der Stiftung ist sie für das Ordnen des Archivguts und die Erstellung von Datenbanken verantwortlich. Sie ist Mutter von zwei Kindern.

kocsis.piroska@hoal.hu

Gergely Fejérdy

Gergely Fejérdy (PhD), Diplomatie-Historiker, Universitätsprofessor, Analyst für auswärtige Angelegenheiten, ehemaliger Diplomat, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Er besuchte die Mittelschule in Budapest, studierte Geschichte, Französisch, internationale Beziehungen, EU-Studien und Theologie an Universitäten in Budapest, Piliscsaba, Paris, Lyon, Leuven und in Fribourg in der Schweiz. 2001 erwarb er sein Diplom an der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Pázmány-Péter-Universität. 2002 erwarb er sein Diplom für Europäische Kommunikation in Lyon und 2009 den Doktortitel (PhD) im Thema der Geschichte der jüngsten internationalen Beziehungen mit summa cum laude an der Sorbonne in Paris. Er begann seine berufliche Laufbahn als Adjunkt und beauftragter Professor im Geschichtswissenschaftlichen Institut der PPKE und am Lehrstuhl für Nationale Beziehungen der Corvinus-Universität. Seit 2010 ist er als leitender Mitarbeiter und Experte für Frankreich und die EU an dem Ungarischen Institut für Auswärtiges (später Institut für Auswärtiges und Außenwirtschaft) tätig. 2013 bis 2016 war er Lehrbeauftragter des Rates der Geschichtswissenschaftlichen Schule der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der PPKE. 2015 bis 2019 arbeitete er als Diplomat an der Ungarischen Botschaft in Paris. Er ist Mitglied zahlreicher ungarischer und europäische  wissenschaftlicher Forschungsgruppen bzw. Körperschaftsmitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und besitzt mehrere wissenschaftliche Auszeichnungen von Ungarn und Frankreich. Seine Publikationen können in der MTMT-Datenbank eingesehen werden. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

 

 

UNSERE KOLLEGEN

LILI
BARANYAI

Lili Baranyai ist die Büroleiterin der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Sie erwarb das Agraringenieur-Diplom an der Fakultät der Szent-István-Universität Gyöngyös, Fachrichtung Gärtnerei (1996). Nach einem einjährigen Exkurs zwecks Sprachenlernen  in Deutschland war sie bei der Stollwerck Édesipari Kft. als Export-Sachbearbeiterin angestellt (1997–1999), wo sie die Teilnahme der Firma an ausländischen Fachmessen unterstützte. Anschließend war sie bei der Concorde Értékpapír Zrt. tätig. Zu ihren Aufgaben gehörten die Abrechnung von Aktien, Einlagefonds, die Abstimmung von Vertriebsverträgen, Erstellung von monatlichen/quartalsmäßigen Berichten, Unterstützung der Entwicklung von IT-Systemen. Nach 15 Jahren wechselte sie zu der Accorde Alapkezelő Zrt. (2016-2019), und machte sich mit dem Kapitalmarkt von einer anderen Seite vertraut, bevor sie sich der Otto-von-Habsburg-Stiftung anschloss.

baranyai.lili@hoal.hu

SZILVESZTER
DÉKÁNY

Szilveszter Dékány besuchte die Grund- und Mittelschule in Eger. Er studierte Geschichte an der Eszterházy-Károly-Hochschule, später an der Eötvös-Loránd-Universität. 2002 bis 2016 arbeitete er beim Ungarischen Staatsarchiv, dann beim Ungarischen Nationalarchiv in den Abteilungen für Forschungsdienst und Bildung zunächst als Aushilfsarchivar, dann als Archivar und Oberarchivar. 2016 bis 2019 war er als Leiter der Kommunikations- und PR-Gruppe der FŐKERT Nonprofit Zrt. tätig, 2018 erwarb er an der Metropolitan-Universität das eMBA-Diplom als Experte in Digitalmarketing. Sein Forschungsgebiet umfasst die visuelle Propaganda- und Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts. Bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung ist er für die Fotosammlung und die Online-Präsenz verantwortlich. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

dekany.szilveszter@hoal.hu

ZSÓFIA
ERDÉLYI

Zsófia Erdélyi erwarb 2017 ihr Masterdiplom an der Pázmány-Péter-Katholischen-Universität in der Fachrichtung kulturelle Diplomatie, EU- und regionale Studien. Sie studierte mit einem Erasmus-Stipendium in Deutschland. Mit dem Stipendium „Freies Europa“ sammelte sie im Europäischen Parlament, mit einem Universitätsstipendium im Collegium Hungaricum Berlin und mit einem Stipendium des Ministeriums für Außenwirtschaft und auswärtige Angelegenheiten an der Ungarischen Botschaft in Washington praktische Erfahrungen. Nach einem nützlichen, beruflichen Exkurs bei einer Wagniskapital-Organisation ist sie jetzt bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung für die Kommunikation und Veranstaltungen in ungarischer, englischer und deutscher Sprache verantwortlich. Nebenberuflich ist sie Schilehrerin.

erdelyi.zsofia@hoal.hu

GERGELY
FEJÉRDY

Gergely Fejérdy (PhD), Diplomatie-Historiker, Universitätsprofessor, Analyst für auswärtige Angelegenheiten, ehemaliger Diplomat, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Er besuchte die Mittelschule in Budapest, studierte Geschichte, Französisch, internationale Beziehungen, EU-Studien und Theologie an Universitäten in Budapest, Piliscsaba, Paris, Lyon, Leuven und in Fribourg in der Schweiz. 2001 erwarb er sein Diplom an der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Pázmány-Péter-Universität. 2002 erwarb er sein Diplom für Europäische Kommunikation in Lyon und 2009 den Doktortitel (PhD) im Thema der Geschichte der jüngsten internationalen Beziehungen mit summa cum laude an der Sorbonne in Paris. Er begann seine berufliche Laufbahn als Adjunkt und beauftragter Professor im Geschichtswissenschaftlichen Institut der PPKE und am Lehrstuhl für Nationale Beziehungen der Corvinus-Universität. Seit 2010 ist er als leitender Mitarbeiter und Experte für Frankreich und die EU an dem Ungarischen Institut für Auswärtiges (später Institut für Auswärtiges und Außenwirtschaft) tätig. 2013 bis 2016 war er Lehrbeauftragter des Rates der Geschichtswissenschaftlichen Schule der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der PPKE. 2015 bis 2019 arbeitete er als Diplomat an der Ungarischen Botschaft in Paris. Er ist Mitglied zahlreicher ungarischer und europäische  wissenschaftlicher Forschungsgruppen bzw. Körperschaftsmitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und besitzt mehrere wissenschaftliche Auszeichnungen von Ungarn und Frankreich. Seine Publikationen können in der MTMT-Datenbank eingesehen werden. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

 

 

DR. JÓZSEF
FEKETE

Dr. József Fekete erwarb den Mittelschulabschluss 1987 in Budapest. Ab 1988 studierte er an der Theologischen Hochschule des Erzbistums Esztergom. 1990 bis 1992 war er Stipendiat im Studienhaus St. Philip's Priory in Oxford und im Mill Hill Missionary Institute in London. Er erwarb sein Diplom als Mittelschullehrer für Geschichte und als Soziologe an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der PPKE. Ab 1997 war er als Lehrer in der Semmelweis-Ignác-Medizinischen-Fachschule-und-Gymnasium, dann im Arany-János-Gymnasium im 12. Bezirk Budapest tätig. Nachdem er das Doktorandenprogramm für Kulturgeschichte der Geschichtswissenschaftlichen Doktorandenschule absolvierte, erwarb er 2010 den Doktorgrad (PhD) mit Cum laude. Ab dem September 2010 war er Adjunkt am Lehrstuhl für Erwachsenenbildung und Bildung der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der PPKE. Ab 2014 war er beim Amt des Bischofs von Vác, in der Bibliothek und im Archiv der Diözese tätig. Er arbeitete unter Anderem an der Erstellung des historischen Schematismus der Diözese, war als Redakteur tätig und wirkte auch beim englischsprachigen Briefverkehr des Bistums mit. Während dieser Zeit erwarb er die akademische Qualifikation Aushilfsbibliothekar. Seit Dezember 2018 ist er bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung als Archivar tätig. Er ist für die Systematisierung des Archiv-, Bibliothek- und Museumsmaterials des Nachlasses von Otto von Habsburg, für die Erforschbarkeit und den Erhalt und die Verarbeitung desselben verantwortlich. Sein Forschungsgebiet umfasst die Geschichte der Politik und der Kirchen im 20. Jahrhundert. Fremdsprachenkenntnisse: Englisch, Latein. Seine Publikationen können in der MTMT-Datenbank eingesehen werden.

fekete.jozsef@hoal.hu

 

ÁKOS
HUNYADI

Ákos Hunyadi besuchte die Mittelschule in Budapest, dann studierte er an der Fakultät Rekreation und Gesundheitsförderung der Eszterházy-Károly-Hochschule in Eger. Ab 2018 sammelte er Berufserfahrungen bei der Hauptdirektion für öffentliche Beschaffungen und Versorgung, dann beim Ministerium für Humanressourcen. Seit März 2019 ist er bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung für die Pflege der technischen Büroausrüstung und für die tagtägliche Funktionsfähigkeit der Geräte verantwortlich.

hunyadi.akos@hoal.hu

PIROSKA
KOCSIS

Piroska Kocsis erwarb den Mittelschulabschluss in Kaposvár. Sie absolvierte sie das Examen Lehramt Primarstufe an der Katholischen Hochschule für Lehrerausbildung in Zsámbék, ein Examen Lehramt Primarstufe und Sekundarstufe I an der Hochschule für Lehrerausbildung der Eötvös-Loránd-Universität und ein Diplom als Mittelschullehrerin für Geschichte an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Debrecen. Seit 1978 ist sie als Mitarbeiterin, Oberarchivarin, Oberrätin beim Ungarischen Staatsarchiv (Ungarischen Nationalarchiv) tätig. Im Staatsarchiv arbeitete sie in der Hauptabteilung der Regierungsorganisationen vor 1945, dann nach 1945 sowie in der Abteilung für die Aufsicht der Dokumentenverwaltung. Sie ist als Aushilfsarchivarin und Sachbearbeiterin tätig und organisiert und hält Schulungen für Dokumentenverwaltung und Archivverwaltung. Sie veröffentlichte zahlreiche Studien, Quellen zum Thema der ungarischen Geschichte des 20. Jahrhunderts und der Urkundenlehre. Neben ihrer Bildungsarbeit beteiligte sie sich an der Organisation von Ausstellungen, Verfassung und Redaktion von Katalogen, so z. B. organisierte sie zusammen mit Zoltán Ólmosi die Ausstellung in Verbindung mit der wissenschaftlichen Konferenz anlässlich des 100. Geburtstags von Otto von Habsburg im Herbst 2012 im Ungarischen Nationalarchiv. Sie ist Mitglied des Vereins der Ungarischen Archivare. 1986 wurde ihre Tätigkeit mit Ministerlob, 2014 mit dem Pro Archivo Regni-Preis ausgezeichnet. Bei der Stiftung ist sie für das Ordnen des Archivguts und die Erstellung von Datenbanken verantwortlich. Sie ist Mutter von zwei Kindern.

kocsis.piroska@hoal.hu

ÁGNES
MARTONOSI

Ágnes Martonosi ist bei der Otto-von-Habsburg-Stiftung im Bereich der Wirtschaftsangelegenheiten tätig. Sie besuchte die Mittelschule in Budapest. An der Fakultät für Finanzwesen und Rechnungslegung der Hochschule für Finanzwesen und Rechnungslegung erwarb sie das Diplom für Volkswirtschaft und die Qualifikation Bilanzbuchhalterin. Während ihrer beruflichen Laufbahn arbeitete sie als Finanzleiterin bei der Fantázia Rt., der Meteor Rt. und als Geschäftsführerin bei der GRIFF Kft. 2003 bis 2018 war sie in der öffentlichen Verwaltung tätig: Sie war die Hauptabteilungsleiterin und Wirtschaftsleiterin des Amtes für Ungarn außerhalb der Staatsgrenzen, dann war sie als stellvertretende Hauptabteilungsleiterin der Wirtschaftshauptabteilung für den Bereich Finanzen, später Gehaltsverwaltung des Ministeriums für Jugend, Familien, Soziales und Chancengleichheit (Rechtsnachfolger: Ministerium für Soziales und Arbeit) sowie des Ministerium für Humanressourcen verantwortlich. Sie ist Mutter von zwei Kindern.

martonosi.agnes@hoal.hu

 

 

ZOLTÁN
ÓLMOSI

Zoltán Ólmosi erwarb den Mittelschulabschluss in Budapest, dann absolvierte er seine Studien in Geschichte und Deutsch sowie Politologie an der Eötvös-Loránd-Universität. Anschließend war er als Gymnasiallehrer, dann bis 1995 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Politikgeschichte tätig. 1991 verteidigte er seine Dissertation über die Geschichte des Petőfi-Kreises. Nachdem er im Familienunternehmen als Geschäftsführer, dann als Primarlehrer tätig war, war er ab 2003 als Archivar, Oberarchivar, Oberrat beim Ungarischen Staatsarchiv (Ungarischen Nationalarchiv) beschäftigt. Er arbeitete als Leiter der Abteilung für Dokumentenverwahrung, Organisation bzw. als Bildungsleiter. Er übernahm Redakteursaufgaben bei verschiedenen Zeitschriften für Geschichte, Archiv und war bis 2016 der Chefredakteur der elektronischen Zeitschrift ArchívNet für Quellenmitteilungen. 2012 bis 2016 war er Vizepräsident des Vereins der Ungarischen Archivare, aktuell ist er Vorstandsmitglied des Vereins. Er verfasste zahlreiche Studien, mehrere Quellenbände vor allem im Bereich der Geschichte nach 1945. Er veranstaltete Ausstellungen des Archivs, verfasste und bearbeitete Kataloge. Im Herbst 2012 wurde in Verbindung mit der wissenschaftlichen Konferenz anlässlich des 100. Geburtstags von Otto von Habsburg in dem Ungarischen Nationalarchiv eine Ausstellung eröffnet, die er mit Piroska Kocsis zusammen organisierte, auch den Katalog der Ausstellung erarbeiteten sie gemeinsam. Bei der Stiftung ist er für das Ordnen des Archivguts und die Erstellung von Datenbanken verantwortlich. Er ist Vater von zwei Kindern.

olmosi.zoltan@hoal.hu

 

 

ÁGNES
PÁSZTOR

Ágnes Pásztor ist die Wirtschaftsleiterin der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Sie besuchte die Mittelschule in Hatvan und erwarb ihr Diplom im Fach Verwaltungsorganisation der Fakultät Verwaltungswissenschaften der Corvinus-Universität Budapest. Während ihrer beruflichen Laufbahn war sie bei dem Nationalverband Ungarischer Journalisten, der Hauptdirektion des Nationalen Wasseramtes, dem Ministerium für Naturschutz und Wasserwesen, anschließend beim Ministerium für Jugend, Familien, Soziales und Chancengleichheit (Rechtsnachfolger: Ministerium für Soziales und Arbeit) sowie bei der Wirtschaftshauptabteilung des Ministeriums für Humanressourcen als stellvertretende Hauptabteilungsleiterin tätig. Sie ist Mutter von zwei Kindern.

pasztor.agnes@hoal.hu

 

 

GERGELY
PRŐHLE

Direktor

Gergely Prőhle, ehemaliger Botschafter, der Direktor der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Er besuchte die Mittelschule in Budapest, studierte Germanistik, Hungarologie und internationale Beziehungen in Budapest, Jena und Hamburg, 1989 erwarb er sein Diplom an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE). Während seiner beruflichen Laufbahn arbeitete er in der Fremdsprachenabteilung der ELTE, er leitete die ungarische Vertretung der Friedrich-Naumann-Stiftung und wurde 1998 zum Staatssekretär des Kultusministeriums bestellt. 2000 bis 2005 war er Botschafter von Ungarn in Berlin und in Bern. Anschließend bekleidete er verschiedene Ämter beim Außenministerium, dann machte er einen Exkurs von vier Jahren und arbeitete bei einem internationalen Beratungsunternehmen im Wirtschaftssektor. Als stellvertretender Staatssekretär des Außenministeriums und später des Ministeriums für Humanressourcen war er für die Beziehungen zu Staaten der Europäischen Union zuständig, zu seinem Portfolio gehörten die Zusammenarbeit der Visegrád-Staaten und die mitteleuropäische Initiative. Vor seiner aktuellen Tätigkeit war er als Direktor des Petőfi-Literaturmuseums tätig. Seit 2006 ist er der säkulare Leiter der Evangelischen Kirche in Ungarn und er wurde mit hochrangigen deutschen, italienischen und polnischen staatlichen Auszeichnungen geehrt. Er publiziert regelmäßig in Zeitschriften und Periodika. Er ist Vater von vier Kindern.

prohle.gergely@hoal.hu

 

TAMÁS
SÁVOLY

Tamás Sávoly erwarb 1992 den Mittelschulabschluss im II.-Rákóczi-Ferenc-Gymnasium in Budapest. 1999 erwarb er sein Diplom als Mittelschullehrer für Geschichte an der Pázmány-Péter-Katholischen-Universität, 2003 das Archivar-Diplom an der Eötvös-Loránd-Universität. 2013 absolvierte er das Geschichtswissenschaftliche Doktorandenprogramm der Pázmány-Péter-Katholischen-Universität.1998 bis 2000 war er der geschäftsführende Vorsitzende des Verbands der Archivar-Studenten, 2000 bis 2007 Archivar beim Ungarischen Rundfunk, 2007 bis 2011 der beauftragte Gruppenleiter des Archivs des Ungarischen Rundfunks, dann bis 2016 der Archivar der MTVA und 2016 bis 2018 der Hauptarchivar und Leiter der Gruppe für Vermögensentschädigung des Historischen Instituts VERITAS. Seit 2018 ist er der stellvertretende Direktor der Otto-von-Habsburg-Stiftung. Sein Forschungsgebiet umfasst die elektronische Mediengeschichte des 19/20. Jahrhunderts. Er ist für die Systematisierung des Archiv-, Bibliothek- und Museumsmaterials des Nachlasses von Otto von Habsburg, für die Erforschbarkeit und den Erhalt und die Verarbeitung desselben sowie für die Koordination des Fachpersonals für die Ausstellungen verantwortlich. Fremdsprachenkenntnisse: Deutsch, Russisch, Latein. Seine Publikationen können in der MTMT-Datenbank eingesehen werden.

savoly.tamas@hoal.hu

 

FERENC
VASBÁNYAI

Ferenc Vasbányai besuchte die Mittelschule in Budapest. Er erwarb seine Diplome an der Eötvös-Loránd-Universität in den Fächern Bibliothek, Geschichte sowie ungarische Sprache und Literatur. Drei Jahre lang (1999–2002) leitete er das Europäische Dokumentationszentrum am Lehrstuhl für Internationales Privatrecht der Fakultät für Allgemeine Rechtswissenschaften der ELTE. 2002 bis 2006 unterrichtete er an der Hochschulfakultät für Lehrerbildung der ELTE im Fach Geschichte die Geschichte der Neuzeit sowie ungarische Geschichte des 20. Jahrhunderts. Als Mitarbeiter der Széchényi-Nationalbibliothek beschäftigte er sich mit der analytischen Erschließung von Teildokumenten, die im Bereich der Geisteswissenschaften veröffentlicht wurden (2007-2019). Er ist für die Pflege des Bibliotheksbestands der Otto-von-Habsburg-Stiftung verantwortlich. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

vasbanyai.ferenc@hoal.hu